NEWS & EVENTS
Juni 2026
SASA und Alperia: Das „Hydrogen Adige Valley“ im Dienste der emissionsfreien Mobilität
SASA, Koordinator des LifeAlps-Projekts, hat gemeinsam mit Alperia in Bozen das „Hydrogen Adige Valley“ realisiert, eine Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff und zur Versorgung des öffentlichen Nahverkehrs: eine strategische Infrastruktur, die das Südtiroler Wasserstoff-Ökosystem stärkt und zu den Zielen des europäischen Projekts beiträgt, indem sie eine zunehmend nachhaltige und emissionsfreie öffentliche Mobilität fördert. IIT Hydrogen hat mit einem innovativen Ansatz zur Planung beigetragen, der darauf ausgelegt ist, mit der Verbreitung von Wasserstofffahrzeugen mitzuwachsen. Dank einer modularen und skalierbaren Konfiguration kann die Produktionskapazität im Laufe der Zeit ohne Betriebsunterbrechungen erweitert werden, was Flexibilität, Effizienz und Zuverlässigkeit gewährleistet. Diese neue Infrastruktur stellt einen weiteren Schritt hin zu einem integrierten Energie- und Mobilitätssystem dar, in dem Zusammenarbeit, Innovation und eine gemeinsame Vision es Südtirol ermöglichen, seine Vorreiterrolle beim Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu festigen.
Juni 2026
Hyundai und Green Energy Center Europe zu Besuch bei IIT Hydrogen: Ein Austausch über die Zukunft der Wasserstoffmobilität in den Alpen
IIT Hydrogen empfing eine Delegation aus internationalen Journalisten sowie Vertretern von Hyundai Österreich und der Schweiz, FEN Systems und Green Energy Center Europe im Rahmen der Initiativen zum zehnjährigen Jubiläum des Green Energy Center Europe und der Vorstellung des neuen Hyundai NEXO, eines Brennstoffzellenfahrzeugs der neuesten Generation. Das von Green Energy Center Europe – Codex Group in Zusammenarbeit mit IIT Hydrogen organisierte Treffen bot eine wichtige Gelegenheit zum Austausch über die Entwicklung der Wasserstoffmobilität entlang des Brennerkorridors und in den Alpenregionen. Während des Besuchs wurden die Anlagen von IIT Hydrogen zur Produktion, Speicherung und Betankung von Wasserstoff sowie deren Rolle beim Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerks für nachhaltige Mobilität vorgestellt. Zu den behandelten Themen gehörten der Stand der Tankstellen in Italien, die Perspektiven der europäischen Wasserstoffinfrastruktur sowie die Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Brennstoffzellentechnologien. Der neue Hyundai NEXO wurde als Beispiel für die neuesten Entwicklungen in der Wasserstoffmobilität vorgestellt. Im Einklang mit den Zielen des LIFEalps-Projekts wurde bei dem Treffen die Rolle von Wasserstoff bei der Entwicklung einer nachhaltigeren Mobilität in den Alpen sowie die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Institutionen zur Unterstützung der Energiewende im Alpenraum hervorgehoben.
Juni 2026
LIFEalps auf der Hydrogen Expo in Piacenza vertreten
IIT Hydrogen hat das europäische Projekt LIFEalps auf der Hydrogen Expo in Piacenza vertreten, der wichtigsten nationalen Fachmesse für die Wertschöpfungskette des erneuerbaren Wasserstoffs. Die Teilnahme ermöglichte es, die Ziele und Aktivitäten des Projekts bekannt zu machen und weckte das Interesse von Branchenvertretern, institutionellen Akteuren und Organisationen, die sich für die Energiewende engagieren. Im Laufe der Veranstaltung zeigte sich ein starkes Interesse an der Rolle von Wasserstoff als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung des Verkehrs und die Entwicklung einer emissionsfreien Mobilität in den Alpenregionen, ganz im Sinne der Projektziele. Der Austausch mit den verschiedenen anwesenden Akteuren bestätigte die wachsende Bedeutung integrierter Lösungen für nachhaltige Mobilität und für die Entwicklung innovativer Energiemodelle in den Alpenregionen, ganz im Sinne der Ziele des LIFE-Programms der Europäischen Union.
Mai 2026
EMPOWER: Treffen in Bozen zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit
Die Partner des europäischen Projekts EMPOWER trafen sich im NOI Techpark in Bozen, um sich über den Fortschritt der Aktivitäten auszutauschen und die nächsten Arbeitsschritte zu koordinieren. Das Treffen bot eine wichtige Gelegenheit zum Austausch zwischen Forschung, Industrie und Institutionen und bestätigte den Wert europäischer Projekte als Instrumente, die Synergien schaffen, den Austausch von Fachwissen fördern und Innovationen beschleunigen können. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Partnern aus verschiedenen Ländern entwickelt EMPOWER weiterhin Lösungen für die Dekarbonisierung des Schwerverkehrs und zeigt damit, wie die Herausforderungen der Energiewende dank einer gemeinsamen Vision und eines starken europäischen Kooperationsnetzwerks erfolgreich bewältigt werden können.
April 2026
LIFEalps und die Zusammenarbeit zwischen europäischen Projekten zur Wasserstoffmobilität
In den vergangenen Tagen hat ein Wasserstoff-Prototyp-Lkw von Scania, der von Gruber Logistics im Rahmen des europäischen Projekts ZEFES eingesetzt wird, an der Tankstelle von IIT Hydrogen getankt. Ein Moment, der bestätigt, wie entscheidend die Zusammenarbeit zwischen europäischen Projekten, Unternehmen und Infrastrukturen ist, um die Entwicklung der Wasserstoffmobilität in Europa voranzutreiben. Auch durch LIFEalps fördern wir weiterhin die Schaffung eines offenen und kooperativen Ökosystems, in dem Menschen, Kompetenzen, Technologien und Infrastruktur gemeinsam zur Verbreitung emissionsfreier Lösungen beitragen können.
März 2026
In Leifers fand ein Austausch über nachhaltige Mobilität in Südtirol statt
Am 26. März nahmen wir an einem von STA, einem Projektpartner, organisierten Networking-Treffen in der Gemeinde Leifers teil - eine wertvolle Gelegenheit, um eine Bestandaufnahme der Entwicklungen im Bereich nachhaltigen Mobilität in der Region vorzunehmen und den Austausch zwischen den in Südtirol tätigen Akteuren zu fördern.
An dem Treffen nahmen verschieden Akteure teil, die an lokalen Projekten beteiligt sind, und boten einen umfassenden und konkreten Überblick über die laufenden Initiativen. Zu den behandelten Themen gehörten Lösungen für das Aufladen von Elektrofahrzeugen in Wohnanlagen, Perspektiven in Zusammenhang mit dem autonomen Fahren sowie Neuigkeiten zur App für den öffentlichen Nahverkehr. Es fehlte auch nicht an Vertiefung zur Luftqualität und zur Rolle der nachhaltigen Mobilität auch aus gewerkschaftlicher Sicht, wobei hervorgehoben wurde, dass der Wandel technische, soziale und organisatorische Dimensionen umfasst.
Momente wie diese bestätigen, wie wichtig es ist, sich zu treffen, zuzuhören und Erfahrungen auszutauschen: Die Kenntnis der laufenden Projekte ermöglicht es, besser zu verstehen, was in der Region geschieht, und vor allem mögliche Synergien und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erkennen.
Februar 2026
LIFEalps bei den Wettbewerbsorten der Olympischen Winterspiele 2026: Nachhaltige Mobilität im Mittelpunkt zwischen Cortina und Antholz
Anlässlich der Veranstaltungen im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen 2026 war LIFEalps zwischen Cortina d'Ampezzo und Antholz präsent, um den Layman's Report des Projekts zu bewerben und Flyer an den Orten mit dem größten Besucheraufkommen zu verteilen: Bahnhöfe und Busbahnhöfe, Tourismusverbände, Universitäten und strategische Punkte entlang des Pustertals, von Innichen bis Brixen. Die Olympischen Spiele erwiesen sich als eine außergewöhnliche Bühne, um Bürgern, Besuchern und Akteuren der Region die erzielten Ergebnisse und die Vision des Projekts zu vermitteln: die Entwicklung einer emissionsfreien Mobilität in den Alpen zu beschleunigen. Ein konkretes Signal in diese Richtung kam gerade während der Veranstaltung: Fünf Shuttlebusse, die zwischen dem Bahnhof Rasen-Olang und Antholz verkehrten, wurden mit Wasserstoff betrieben. Die Fahrzeuge tanken an der neuen Tankstelle in Bruneck, die von Alperia gebaut und von IIT Hydrogen betrieben wird, einer strategischen Infrastruktur für die Entwicklung der Wasserstoffversorgung in der Region. Die verteilte Broschüre informiert auf klare und verständliche Weise über die Entwicklungen des LIFEalps-Projekts und die bisher erzielten Ergebnisse. Die Präsenz in einem internationalen Kontext wie den Olympischen Spielen war nicht nur eine wichtige Gelegenheit, um Sichtbarkeit zu erlangen, sondern auch eine Bestätigung dafür, dass der Übergang zu einer nachhaltigen Mobilität in den Alpen bereits im Gange ist – und dass wir uns weiterhin entschlossen dafür einsetzen, dies zu einer strukturellen und weit verbreiteten Realität zu machen.
Januar 2026
Grüne Tankstelle in Bruneck eingeweiht
In Bruneck wurde die Tankstelle für Wasserstoff- und Elektrofahrzeuge eingeweiht. Die Infrastruktur ist für die Betankung von Wasserstofffahrzeugen mit 350 und 700 bar ausgelegt, hat eine Kapazität von bis zu 800 kg Wasserstoff pro Tag und wird durch ultraschnelle Ladestationen mit bis zu 400 kW ergänzt. Die Tankstelle ist Teil des Plans für nachhaltige Mobilität der Autonomen Provinz Bozen und trägt zur Entwicklung emissionsarmer Mobilität im Alpenraum bei. Sie nimmt eine strategische Rolle entlang der Brennerachse und im Rahmen des Brenner Green Corridor ein, in Synergie mit den Maßnahmen von LIFEalps. Die Tankstelle in Bruneck, die dank Mitteln aus dem PNRR und Investitionen von Alperia realisiert wurde, ist Teil der ergänzenden Maßnahmen des LIFEalps-Projekts und steht im Einklang mit den Dekarbonisierungszielen Südtirols als Modellregion der Alpen.
Januar 2026
LIFEalps bringt Wasserstoff in den Hörsaal: Ausbildung und Anwendungsfälle an der Universität Bozen
Im Rahmen der Aktivitäten zur Verbreitung des LIFEalps-Projekts nahm IIT Hydrogen an einer Seminarreihe an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der uniBZ teil, die Teil des Masterstudiengangs Energieingenieurwesen war, und brachte dabei Wasserstofftechnologien und Erfahrungen aus der Praxis in den Hörsaal. In drei Veranstaltungen zwischen Dezember 2025 und Januar 2026 wurde Wasserstoff als nachhaltiger Energieträger vertieft behandelt, wobei technologische Aspekte, industrielle Anwendungen, Projektmanagement, rechtliche Rahmenbedingungen und Sicherheit behandelt wurden. Besonderes Augenmerk wurde auf Anwendungsfälle und Entwicklungsszenarien im Zusammenhang mit den im Rahmen des LIFEalps-Projekts realisierten und geförderten emissionsfreien Infrastrukturen und Fahrzeugen gelegt. Die Initiative bestätigte den Wert der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen als Instrument zur Verbreitung von Wissen, zur Annäherung von Theorie und Praxis und zur Vermittlung von Kompetenzen, die den Anforderungen der Energiewende entsprechen.